

Im Zentrum der Aktivitäten und Projekte von N-PSOM und der PG Psychoonkologie-TZM steht die Verbesserung der psychoonkologischen Versorgung und ihrer Strukturen in München und den Partnerregionen Bayerns. Entsprechende Ziele und Aktivitäten gliedern sich in die drei Bereiche (1) Patientinnen, (2) Behandlerinnen und (3) Öffentlichkeit.
Orientierungshilfe im Dschungel psychosozialer und psychoonkologischer Informationen und Angebote
Wohnortnahe Vermittlung an niedergelassene PsychotherapeutInnen und PsychoonkologInnen
Verkürzung der Vermittlungswege und Vermittlungszeiten für PatientInnen, die eine ambulante Psychotherapie benötigen, insbesondere an der Schnittstelle zwischen Klinik und ambulanter Behandlung
Wohnortnahe Vermittlung in themenspezifische Gruppen
Hintergrundinformationen zu psychoonkologischen Veranstaltungen
Orientierungs- und Beratungsgespräche am Telefon
Ansprechpartner für das interne Konsil des Tumorzentrums München
Angebot von Kriseninterventionen und überbrückenden Kurzzeittherapien in assoziierten klinischen Einrichtungen und Beratungsstellen
Direkte Kontaktaufnahme und Rücksprache mit dem niedergelassenen psychotherapeutischen Kollegen
Therapeuten-Such-Liste im Internet
Integration und Vernetzung der in verschiedensten Bereichen tätigen PsychoonkologInnen
Entlastung und Unterstützung der in verschiedensten Bereichen tätigen PsychoonkologInnen
Förderung der interkollegialen Kontaktaufnahme und Kommunikation
Interdisziplinärer Erfahrungs- und Wissensaustausch, Wissensvermittlung, Weitergabe von fachspezifischen Informationen
Förderung der zeitnahen Umsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die Versorgungspraxis
Förderung der interdisziplinären Akzeptanz und Zusammenarbeit in der Psychoonkologie
Vierteljährliche Mitgliedersitzungen
Angebot von Kasuistiken, Vermittlung von Supervisionen
Vierteljährliche Fachvorträge zu Themen aus Wissenschaft und Praxis. Beantragung und Anerkennung durch die Akademie für ärztliche Fortbildung an der Bayerischen Landesärztekammer in Form von Fortbildungspunkten (2 je Fachvortrag) - analoge Anerkennung der Fortbildungspunkte durch die Psychotherapeutenkammer.
Regelmäßige Berichterstattung über Ergebnisse und Inhalte von Fachkonferenzen und Kongressen, Transparenz hinsichtlich psychoonkologischer Aktivitäten und Angebote
Entwicklung und Aktualisierung einer Therapeuten-Liste im Internet
Vermittlung von Praktika, Hospitanzen und Stellen
Kooperation und Austausch mit (inter-)nationalen psychoonkologischen Fachgesellschaften und Arbeitsgruppen
(IPOS,
EFPOS,
DAPO,
PSO)
Steigerung der öffentlichen Aufmerksamkeit und des Stellenwertes psychoonkologischer Ansätze und Methoden
Förderung der selbstverständlichen Implementierung der Psychoonkologie in der Medizin und klinischen Versorgung
Vernetzung mit politischen Gremien
Entwicklung von Finanzierungsmodellen für psychoonkologische Versorgung
Qualitätssicherung
Gründung der Projektgruppe Psycho-Soziale Onkologie
am Tumorzentrum München
Herausgabe des Manuals Psychoonkologie in der Schriftenreihe des Tumorzentrums München sowie Mitarbeit an themenspezifischen Tumormanualen der "Blauen Reihe" mit dem Ziel, die Leitlinienentwicklung zu Diagnostik und Therapie in der Psychoonkologie zu fördern
Zusammenarbeit mit öffentlichen Ämtern und Einrichtungen wie der Initiative Brustgesundheit des Referats für Umwelt und Gesundheit der Landeshauptstadt München oder der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie
Mitarbeit am Review-Journal-Club der Fachzeitschrift INFO ONKOLOGIE
Veranstaltung eigener Symposien zum Thema Psychoonkologie
Vierteljährliche Gruppensitzungen und Fachvorträge sind öffentlich mit Ankündigung in den Münchner Ärztlichen Anzeigen und dem Bayerischen Ärzteblatt
Beteiligung an Aktivitäten und Veranstaltungen zur Steigerung der Aufmerksamkeit für die psychosoziale Situation von KrebspatientInnen
Als Organisation vertreten im Krebswegweiser München und Oberbayern