N-PSOM, Netzwerk Psycho-Soziale Onkologie München
Entstehungsgeschichte

Entstehung des Netzwerks PsychoSoziale Onkologie München und der Projektgruppe Psycho-Onkologie im Tumorzentrum München

In ihrer Geschichte seit 1999 haben die PG TZM und N-PSOM wichtige Ziele erreicht:

1. Die Integration in das Tumorzentrum München

2. Die Herausgabe eines eigenen Tumormanuals "Psycho-Onkologie"

3. Die Vernetzung unter psychoonkologisch Tätigen im Großraum München und in einzelnen bayerischen Regionen

4. Etablierung psychoonkologischer Fortbildung als Teil eines regelmäßigen Qualitätszirkels.

18.02.1999

Gründungssitzung Netzwerk Psychosoziale Onkologie München N-PSOM:

9 Expertinnen aus Medizin, Psychologie und Sozialpädagogik gründeten das Netzwerk unter der Leitung von Dr. med. Ursula Gruber (Klinikum der Universität München Großhadern) und Dr. med. Doris Pouget-Schors (Klinikum rechts der Isar, Technische Universität München) unter der Zielsetzung der Verbesserung der psychoonkologischen Versorgung von Krebspatienten und ihren Angehörigen durch Optimierung der Kommunikation und Kooperation von in der Psycho-Onkologie tätigen Berufsgruppen in München .

 

Bereits vorhandene Infrastrukturen sollten vernetzt und erweitert, Kommunikationswege und damit Wartezeiten für Patienten verkürzt und die Behandlungsqualität durch Fortbildungsangebote verbessert werden.

 

 

Juli 1999

Eine Redaktionsgruppe von 15 Mitgliedern verfasste die erste psychoonkologische Übersichtsarbeit in der vom Tumorzentrum München herausgegebenen Reihe der „Blauen Manuale“: „Supportive Therapie“ (Hrg. Prof. Heinemann TZM)

 

 

27.9.1999

Beginn der regelmäßigen Fortbildungsveranstaltungen zu versorgungsspezifischen und wissenschaftlichen Fortbildungsthemen im vierteljährlichen Rhythmus; Leitung: Prof. Almuth Sellschopp

 

 

Ende 1999

Mitgliederanstieg auf 72 aus Institutionen und Praxen in München Stadt und Landkreis sowie anderen Städten in Bayern

 

 

Feb. 2000

Aufnahme als Projektgruppe Psycho-Onkologie in das Tumorzentrum München TZM

 

 

16.03.2000

1. Vorstandswahl nach den Richtlinien des Tumorzentrums München (Projektgruppe TZM und N-PSOM)

 

 

28.4.2000

Start der Redaktionsgruppe zu einem eigenen Tumor-Manual „Psycho-Onkologie“ in der „Blauen Reihe“ des TZM

 

 

Juni 2000

N-PSOM beteiligt sich an der „Initiative Brustgesundheit der Stadt München“ (Ltg. Frau Dr. med. B. Schneider) Projekt mit zwei Informationsveranstaltungen und Podiumsdiskussion zum Thema Brustkrebs (D. Pouget-Schors)

 

 

Sept. 2000

Aufbau der N-PSOM-Datenbank

 

 

2000

93 Mitglieder, davon 44 aktive Autoren am Tumormanual Psycho-Onkologie

 

 

Juli 2002

Symposion zur Vorstellung der 1. Auflage des TZM Tumor-Manuals „Psycho-Onkologie“ am Klinikum Großhadern / LMU

 

 

24.11.2003

2. Vorstandswahl Projektgruppe TZM und N-PSOM; Vorsitzende Prof. Almuth Sellschopp

 

 

Nov. 2003

Start des Journal-Clubs: N-PSOM Mitglieder verfassen Literatur-Reviews für die Fachzeitschrift Info-Onkologie (D. Pouget-Schors)

 

 

Okt. 2005

Tumor-Manual Psycho-Onkologie TZM 2. Auflage

 

 

Nov. 2005

Online-Schaltung der N-PSOM Homepage

 

 

27.11.06

3. Vorstandswahl  - Wahl von zwei unterschiedlichen Vorständen für N-PSOM und die Projektgruppe Psycho-Onkologie-TZM. Die Vorstandsaufgaben wurden dadurch neu organisiert, beide Vorstände arbeiten jedoch eng zusammen.

 

 

Juli 2007

Prof. P. Herschbach in den Wissenschaftlichen Beirat aufgenommen

 

 

11.11.2009

Symposion zur Vorstellung der 3. Auflage des Tumor-Manual Psycho-Onkologie, Tumorzentrum München, Klinikum der Universität München, Großhadern

 

 

29.11.2010

4. Vorstandswahl (2010-2013)

 

 

 

 

 

 

 

 

STICHWORTSUCHE:

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