N-PSOM, Netzwerk Psycho-Soziale Onkologie München
Öffentlichkeit

Öffentlichkeit

Ziele:

  • Vierteljährliche Mitgliedersitzungen
  • Angebot von Kasuistiken, Vermittlung von Supervisionen
  • Vierteljährliche Fachvorträge zu Themen aus Wissenschaft und Praxis. Beantragung und Anerkennung durch die Akademie für ärztliche Fortbildung an der Bayerischen Landesärztekammer in Form von Fortbildungspunkten (2 je Fachvortrag) - analoge Anerkennung der Fortbildungspunkte durch die Psychotherapeutenkammer.
  • Regelmäßige Berichterstattung über Ergebnisse und Inhalte von Fachkonferenzen und Kongressen, Transparenz hinsichtlich psychoonkologischer Aktivitäten und Angebote
  • Entwicklung und Aktualisierung einer Therapeuten-Liste im Internet
  • Vermittlung von Praktika, Hospitanzen und Stellen
  • Kooperation und Austausch mit (inter-)nationalen psychoonkologischen Fachgesellschaften und Arbeitsgruppen (IPOS, EFPOS, DAPO, PSO)

Aktivitäten:

  • Gründung der Projektgruppe Psycho-Soziale Onkologie am Tumorzentrum München
  • Herausgabe des Manuals Psychoonkologie in der Schriftenreihe des Tumorzentrums München sowie Mitarbeit an themenspezifischen Tumormanualen der "Blauen Reihe" mit dem Ziel, die Leitlinienentwicklung zu Diagnostik und Therapie in der Psychoonkologie zu fördern
  • Zusammenarbeit mit öffentlichen Ämtern und Einrichtungen wie der Initiative Brustgesundheit des Referats für Umwelt und Gesundheit der Landeshauptstadt München oder der Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie
  • Mitarbeit am Review-Journal-Club der Fachzeitschrift INFO ONKOLOGIE
  • Veranstaltung eigener Symposien zum Thema Psychoonkologie
  • Vierteljährliche Gruppensitzungen und Fachvorträge sind öffentlich mit Ankündigung in den Münchner Ärztlichen Anzeigen und dem Bayerischen Ärzteblatt
  • Beteiligung an Aktivitäten und Veranstaltungen zur Steigerung der Aufmerksamkeit für die psychosoziale Situation von KrebspatientInnen
  • Als Organisation vertreten im Krebswegweiser München und Oberbayern

STICHWORTSUCHE:

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